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Strassegg – Schanz – (Fischbach)

Tag 3: Mit bestmöglichster Versorgung des Service-Support-Teams Strallegg starten wir bei himmelblauer Aussicht in den Tag. SMS vom regnerischen Daheim ereilen uns: Seid’s eh am Fernsehschauen? Oder: Habt’s das wirklich notwendig? Ja!

Die Waldheimat zwischen Straßegg und Schanz ist wunderschön: hügelig, gras- bis moosgrün, himbeerenreich und ausblicksstark – bis es zu tröpfeln, später zu schütten beginnt. Wir schaffen also nur die Hälfte unserer geplanten Etappe zum Almgasthaus Schanz. Statt eines freien Zimmers ( alles ausgebucht) wärmen wir uns bei Suppe und kosten z’ammg’legte Knödel. Nette Menschen aus St. Pölten, die uns erzählen, dass sie leidgeplagte Anrainer des Frequency-Festivals sind, nehmen uns mit nach Fischbach. Wo wir uns schon Outfits für einen möglichen Abend im Zwei-Hauben-Lokal überlegen …

Statt dem „Forsthaus“ entscheiden wir uns aber dann doch für den Strudlwirt. Auch kein Fehler!

Support Team Strallegg

Einsame Spitze: das Support Team Strallegg, bestehend aus Julias Großeltern, Tante und Cousine. Danke!

 

Regennasse Wiesen in Stroßegg

Regennasse Wiesen in Stroßegg

 

Tolle Ausblicke auf die Fischbacher Alpen

Tolle Ausblicke auf die Fischbacher Alpen

 

Kleine Jausenpause

Kleine Jausenpause

 

Auch die Schlümpfe haben diese Strecke absolviert

Auch die Schlümpfe haben diese Strecke absolviert

 

Nasser, moosiger, weicher Waldboden

Nasser, moosiger, weicher Waldboden

 

Riesiger Ameisenhaufen

Riesiger Ameisenhaufen

 

Almgasthof auf der Schanz

Almgasthof auf der Schanz – hier müssen wir für heute abbrechen.

 

Z'sammg'legte Knödel

So sehen z’sammg’legte Knödel aus.

 

Strudelwirt

Abendessen beim Strudelwirt. Zwei von 30 Strudeln.

 

Autor: Nina Müller

Leute-Redakteurin der Kleinen Zeitung Steiermark.

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