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Schneeberg – Höflein

Tag 8: Nach Sonnenaufgang und Frühstück bei Heizstrahler erklimmen wir in allen Schichten, die der Rucksack hergibt, und noch lange bevor die Touristen mit der Bahn kommen den höchsten Punkt am Schneeberg, den Klosterwappen (2075 Meter) – bei Sturmböen, Nebel und wenig Aussicht. Wegen der schlechten Bedingungen ändern wir, wieder einmal, unseren Plan. Wir fahren per Salamander Express ins Tal nach Puchberg und marschieren von dort vorbei am Hutberg und direkt am Fuße der Hohen Wand vorbei an Grünanger bis nach Höflein.

Das Schönste am Weg: der Blick zurück auf den Schneeberg und alles, das wir bisher geschafft haben. Und: ab der Hohen Wand sind’s nur noch 40 Autominuten zum Wiener Stadtrand. Zu Fuß freilich ein bisschen mehr.

Wir begegnen einem Hobby-Schatzsucher, erfahren nebenbei, dass es eine der Hütten, die als Schlafplatz infrage gekommen wären, seit gestern Nacht nicht mehr gibt und beziehen ein Zimmer im Gh Mohr, vertrauenswürdig nicht nur wegen des Zertifikats für den „besten Spanferkelwirt worldwide“ im Gastraum.

Guten Morgen, Schneeberg!

Guten Morgen, Schneeberg!

 

Hotel Hochschneeberg

Im Hotel Hochschneeberg stehen auch noch Nachttöpfe bereit

 

Jagdzimmer im Hotel Hochschneeberg

Das Jagdzimmer im Hotel Hochschneeberg

 

Schneeberg - Klosterwappen

Schneeberg: „Herrlicher“ Blick auf den höchsten Gipfel, den Klosterwappen (2076 m)

 

Klosterwappen

Klosterwappen, auf 2076 Metern Seehöhe – der Blick nach unten ist uns leider nicht vergönnt, gerade einmal zur Wetterstation können wir sehen

 

Wetterstation am Klosterwappen

Wetterstation am Klosterwappen – dass es neblig ist, können wir auch ohne Gerätschaften erkennen ;)

 

Eisiger Wind am Klosterwappen

Eisiger Wind am Klosterwappen – schnell ein Foto und wieder runter laufen! Brrr!

 

Kalb

Kalb auf der Ochsenhalt am Schneeberg – hier ist windgeschützte Zone

 

Klosterwappen mit Damböckhaus im Vordergrund

Schneeberg: Klosterwappen mit Damböckhaus im Vordergrund

 

Keine Selbstbedienung

„Keine Selbstbedienung“ im Café an der Talstation der Schneebergbahn: „Es gibt Kellner!“

 

Flying Franzi

Puchberg am Schneeberg: Flying Franzi

 

Drehkreuz

Verlassenes Drehkreuz am Weg von Puchberg und Grünbach am Schneeberg

 

Ein Blick zurück auf den Schneeberg

Ein Blick zurück auf den Schneeberg

 

GH Mohr

GH Mohr in Höflein – Spanferkelwirt

 

Autor: Nina Müller

Leute-Redakteurin der Kleinen Zeitung Steiermark.

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